Leinwand „Gingko – unter Hitze entstanden“

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Ein materialbetontes Originalkunstwerk, das unter Hitze entstanden ist. Die Oberfläche reagiert, wirft Blasen und bleibt bewusst fragil – zwischen organischer Form und kontrolliertem Eingriff.

 

Acryl auf Leinwand mit Strukturen | 100 × 50 cm | 2024 | Unikat

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Zum Werk
„Gingko - unter Hitze entstanden“ ist ein Mixed-Media-Gemälde, das nicht allein durch Farbe, sondern durch Materialreaktion geprägt ist. Durch gezielte Erhitzung verändert sich die Oberfläche, hebt sich an und bildet fragile, blasenartige Strukturen. Die Form des Gingko-Blattes ist dabei weniger Motiv als Spur eines Prozesses. Das Werk bewegt sich zwischen organischer Anmutung und kontrolliertem Eingriff in das Material. Die Oberfläche bleibt bewusst instabil, ein Moment zwischen Entstehen und Auflösen.

Material und Struktur
Zum Einsatz kommen Acrylfarbe, Strukturpasten sowie Spray-, Spachtel- und Wischtechniken. Die Besonderheit liegt in der partiellen Erhitzung des Materials, wodurch sich Blasen, Verdichtungen und brüchige Strukturen entwickeln. Die goldene Farbigkeit wirkt zunächst ruhig, wird jedoch durch die unregelmäßige, empfindliche Oberfläche gebrochen. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen visueller Leichtigkeit und physischer Fragilität.

Serie und Kontext
Das Werk ist Teil der Serie „Gingko“, in der natürliche Formen nicht abgebildet, sondern durch Materialprozesse interpretiert werden. Der Fokus liegt auf Veränderung, Reaktion und der Frage, wie weit sich Material kontrollieren lässt.

Künstlerische Notiz
Marianna Ackermann arbeitet mit Material als aktivem Bestandteil des Werkes. Durch Eingriffe wie Hitze, Schichtung und Verdichtung entstehen Strukturen, die nicht vollständig planbar sind. Das Ergebnis ist kein statisches Bild, sondern ein Prozess, der sichtbar bleibt.

Zusätzliche Informationen

Größe 100 × 50 × 2 cm
Themenfeld

Jahr

2024

Technik

Acryl, Mixed Media